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May 25, 2012

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Die Wiener Staatsoper
August 23, 2010

Vienna Opera House
Staatsoper_ Zyance Die Wiener Staatsoper befindet sich am Opernring  im ersten Wiener Gemeindebezirk. Die Geschichte der Wiener Staatsoper reicht bis Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, als sie nach den Plänen von August von Sicardsburg und Eduard van der Nüll errichtet wurde. Zu dieser Zeit wurde das Opernhaus Wiener Hofoper genannt. 1920 wurde sie in Staatsoper umbenannt.

Gegen Ende des 2. Weltkrieges wurde Staatsoper stark beschädigt. Nach Kriegsende wurden die Fassade und die Inneneinrichtung restauriert. Am 5. November 1955 fand die feierliche Eröffnung der Wiener Staatsoper statt. Heute wird die Staatsoper als die bedeutendste Oper Zentraleuropas gesehen und produziert zwischen 50 und 60 Opern pro Jahr produziert.

Im Laufe ihrer Geschichte dirigierten zahlreiche berühmte Dirigenten in der Wiener Staatsoper, darunter Mahler, Richard Strauss und Herbert von Karajan. Im Wiener Opernhaus gastierten bereits zahleiche Stars, unter ihnen Luciano Pavarotti, Mara Callas, José Carreras. In der Direktionszeit von Ioan Holender wurde die Wiener Staatsoper auch für ihre Kinderopern bekannt.

Die Mitglieder der Wiener Philharmoniker werden aus dem Orchester der Staatsoper rekrutiert. Aber nicht nur deshalb ist das Wiener Opernhaus weltberühmt. Jedes Jahr findet am letzten Donnerstag des Faschings in der Wiener Staatsoper der Wiener Opernball statt.

Am 1. Juli 1998, als Österreich zum ersten Mal den Ratsvorsitz der Europäischen Union übernahm, wurde Fidelio live von der Wiener Staatsoper in die damals 15 Hauptstädte der Europäischen Union übertragen.

Wenn sich günstige Karten für einen Besuch in der Wiener Staatsoper erwerben möchten, so empfiehlt es sich auf die Stehplatzkarten, die kurz vor jeder Vorstellung angeboten werden, zurückzugreifen.

So erreichen Sie die Wiener Staatsoper mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:

U-Bahn: Linie U, U2, U4 (Station "Karsplatz")

Straßenbahn: Linie 1, 2, D, 62, 65  (Station "Oper")

Die Wiener Hofburg (Teil 3)
August 18, 2010

In der Wiener Hofburg befinden sich nicht nur Museen, die sich mit den Habsburgern beschäftigen oder die Spanische Hofreitschule, sondern auch die Österreichische Nationalbibliothek.  Die ehemalige Hofbibliothek ist ein architektonisches Meisterwerk, das nach den Plänen des Barock-Architekten Johann Bernhard Fischer von Erlach und seines Sohnes Emanuel errichtet wurde. Die Nationalbibliothek ist die größte barocke Bibliothek Europas und wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, als unabhängiger Flügel der Hofburg erbaut. In der Nationalbibliothek befinden sind mehr als 200.000 Werke. Unter diesen befindet sich auch die reichhaltige Sammlung von Prinz Eugen von Savoyen.

Das Museum für Völkerkunde ist ebenfalls in der Hofburg beheimatet. Das Wiener Museum für Völkerkunde zählt ob seiner reichhaltigen Sammlung zu den bedeutendsten ethnographischen Museen der Welt. Die Sammlung des 1876 errichteten Museums umfasst mehr als 200.000 Objekte. Darunter befinden sich Sammlungen aus Ozeanien und Nordamerika, die James Cook von seinen Reisen gegen Ende des 18. Jahrhunderts mitbrachte. Darüber hinaus befinden sich im Museum für Völkerkunde mexikanische Federarbeiten und seltene Objekte aus Amerika, Afrika und Indonesien, welche 1596 die Sammlung von Erzherzog Ferdinand von Tirol auf Schloss Ambras bildeten. Das berühmteste Objekt des Wiener Museums für Völkerkunde ist eine Federkrone, die Montezuma, dem letzten Herrscher über die Azteken gehört haben soll. Im Museum für Völkerkunde befindet sich weiters eine Brasilien-Sammlung, die zwischen 1817 und 1836 von Johann Natterer zusammengetragen wurde, ebenso wie eine außerordentliche Sammlung von Bronzen aus dem westafrikanischen Königreich Benin.

 

So erreichen Sie die Hofburg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:

U-Bahn: Linie U3 (Station: "Herrengasse")

Bus: Linine 2A oder 3A (Station: "Hofburg")

Straßenbahn: Linie 1, 2 oder D (Station: "Burgring")

 

 

 



Die Wiener Hofburg (Teil II)
August 15, 2010

Aufzeichnungen zufolge, diente die Hofburg seit 1279 zahlreichen Herrschern als Residenz. Bis 1918 war die Hofburg im Besitz der Habsburger, welche die Hofburg, im Laufe ihrer Herrschaft zum heutigen Prunkbau ausbauten.

Im ältesten Teil der Hofburg, der im 13. Jahrhundert errichtet wurde, befindet sich die Schatzkammer, in der Schätze aus dem Besitz der Habsburger ausgestellt werden. Darunter befinden sich die Kaiserkrone des Heiligen Römischen Reiches (ca. 962), die österreichische Kaiserkrone aus dem Jahre 1602, sowie die der Schatz der Burgunder aus dem 15. Jahrhundert und der Schatz des Orden vom Goldenen Vlies.

In der gotischen Hofkapelle, die sich in einem der ältesten Teile der Hofburg befindet, begleiten an jedem Sonntag und an religiösen Festtagen die Wiener Sängerknaben und ein Teil des Orchesters der Wiener Staatsoper, der deshalb als Hofmusikkapelle bekannt ist, die Heilige Messe.

Auch die Spanische Hofreitschule ist in der Hofburg beheimatet. Die Hofreitschule nennt sich „Spanische" Hofreitschule, weil die Lipizzaner im 16. Jahrhundert von diesem Teil der Iberischen Halbinsel importiert wurde, da die Lipizzaner als besonders noble und lernwillige Pferde galten und gelten. Es fordert jahrelanges Training, ehe die Lipizzaner die Perfektion der „Hohen Schule der klassischen Reitkunst" erreicht haben. Die Spanische Hofreitschule bietet ihren Besuchern im Rahmen von diversen Veranstaltungen, darunter die Morgenübungen und Auftritte, die Möglichkeit, sich selbst ein Bild von den eindrucksvollen Künsten der Lipizzaner zu machen.

 

So erreichen Sie die Hofburg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:

U-Bahn: Linie U3 (Station: "Herrengasse")

Bus: Linie 2A oder 3A (Station: "Hofburg")

Straßenbahn: Linie 1, 2 oder D (Station: "Burgring")



Die Wiener Hofburg (Teil 1)
August 12, 2010

Hofburg, Heldenplatz Die Wiener Hofburg befindet sich im 1. Wiener Gemeindebezirk. Ursprünglich war die Hofburg eine mittelalterliche Burg, die im Zuge der Ausdehnung der Herrschaft der Habsburger kontinuierlich zu einem herrschaftlichen Wohnsitz ausgebaut wurde. Daher präsentiert sich die Hofburg heute in diversen architektonischen Stilrichtungen von gotisch bis art nouveau.

Die Hofburg war die Heimstätte einiger der einflussreichsten österreichischen Herrscher, darunter die Habsburger. Während die Habsburger in den Sommermonaten im Schloss Schönbrunn residierten, diente ihnen die Hofburg als Winterresidenz. Heute befindet sich in der Hofburg nicht nur das Büro des österreichischen Präsidenten, sondern auch eine Vielzahl an Museen. Darüber hinaus etablierte sich die Hofburg als wichtiges Kongresszentrum.

Die Hofburg, die bis 1918 im Besitz der Habsburger war,  ist für jeden, der sich für die Habsburger interessiert ein wunderbarer Ort, um sich über das Leben der Herrscherdynastie zu informieren. Kaiser Franz Joseph und seine Frau Elisabeth lebten mit ihren Kindern und ihrer gesamten Entourage in der Hofburg. Die vormals privaten Gemächer sind heute öffentlich zugänglich. Das Sisi Museum bietet einen Einblick in das private und öffentliche Leben der Kaiserin Elisabeth. In der Silberkammer können Silberwaren und das Essgeschirr der Habsburger, darunter das berühmte Mailänder Tafelaufsatz, der an die 30 Meter lang ist.

 

So erreichen Sie die Hofburg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:

U-Bahn: Linie U3 (Station: "Herrengasse")

Bus: Linie 2A oder 3A (Station: "Hofburg")

Straßenbahn: Linie 1, 2 oder D (Station: "Burgring")